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Werbeartikelwirkungsstudie von Werbeartikeln

Werbeartikelwirkungsstudie des GWW
(Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft) „Endlich gibt es den Beweis über die nachhaltige Wirkung von Werbeartikeln“ Das, was seriöse Werbeartikelberater immer schon gewußt haben und in Ihre Beratung einfließen ließen, ist jetzt auch wissenschaftlich bewiesen. Die Studie liefert erstmals repräsentative und vergleichbare Daten für die Wirkung von Werbeartikeln und erhöht so deutlich die Planungs- und Entscheidungssicherheit in den Marketingabteilungen. Im Zentrum der vom Mannheimer Marktforschungsinstitut Dima von Juni bis August 2011 durchgeführten Online-Befragung von 2.002 Personen ab 14 Jahren standen die Themen Reichweite und Kommunikationsleistung von Werbeartikeln sowie die an sie gestellten Produktanforderungen. Die durchschnittliche Befragungsdauer betrug 30 Minuten, die Befragung erfolgte online, weil so auch die visuelle Darstellung der Werbeartikel und somit ein eindeutiges Verständnis der abgefragten Produkte sichergestellt werden konnte. Untersucht wurde die Wirkung von 28 Werbeartikeln aus den Bereichen: Büro- und Schreibwaren, Haushalt, Autozubehör, Werkzeug, hochwertige Accessoires, Textilien und Lebensmittel. 94% der repräsentativ befragten Bevölkerung ab 14 Jahre gaben an, einen oder mehrere der gezeigten Werbeartikel zu besitzen; fast zwei Drittel (63%), so die Umfrageergebnisse, hatten ihn im privaten Umfeld erhalten, was belegt, dass die Übergabe von Werbeartikeln meist nicht im beruflichen Kontext erfolgt. Im Schnitt besitzt jeder Teilnehmer 30 Werbeartikel. Erkenntnisse liefert die Studie auch zur langfristigen Wirkung von Werbeartikeln: 75% der Werbeartikel befinden sich bereits seit über einem halben Jahr im Besitz des Empfängers, 37% sogar länger als zwei Jahre. Darüber hinaus lassen sich anhand der Studie gesicherte Aussagen darüber treffen, dass sich Werbeartikel nicht nur positiv auf Kundenbeziehungen auswirken, sondern auch in erheblichem Maße die Kaufentscheidung oder Auftragsvergabe beeinflussen, als Multiplikatoren eine hohe Weiterempfehlungsrate aufweisen, die Kundenbindung stärken, Sympathie erzeugen und Vertrauen in das werbende Unternehmen schaffen. Auch die Kundenorientierung und das Qualitätsbewusstsein werden besser bewertet – vorausgesetzt Gebrauchswert und Produktqualität stimmen. Relevanz, Reichweite, Recall Befragt nach der Wichtigkeit von Artikelmerkmalen zeigte sich, dass für die Befragten der konkrete Nutzen, d.h. die Funktionalität des Werbeartikels, an erster Stelle steht, gefolgt von einfacher Handhabung und hochwertiger Qualität. 86% der Befragten gaben an, den Werbeartikel zu nutzen. (Eine amerikanische Studie kommt darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass die 14%, die den Werbeartikel nicht selber nutzen, ihn keinesfalls wegwerfen, sondern weiterverschenken, sodass sich nahezu keine Streuverluste ergeben.) Neun von zehn Befragten, so die weiteren Ergebnisse, nutzen die erhaltenen Werbeartikel zumindest einmal täglich. An einem Durchschnittstag erreichen Werbeartikel so 88% der Bevölkerung ab 14 Jahren – so viel wie kein anderes Medium und verfügen damit über eine höhere Reichweite als Radio (79%), Fernsehen (75%), Tageszeitungen (68%) und Plakate (59%). Entscheidend für die Wirkung eines Werbeartikels ist neben Reichweite und Gebrauchsnutzen der Recall, d.h. der Erinnerungswert. Wie die Dima-Studie belegt, liegt der Werbeartikel auch bei der Marken bzw. Firmenwahrnehmung vorne: 57% der Befragten erinnern sich an die Marke bzw. den Namen des werbenden Unternehmens. Die somit erzielte Werbewirkung ist mehr als doppelt so hoch wie die bei anderen Studien gemessene Werbewirkung von TV-Werbespots (28%). Und auch Radiowerbung schneidet im Vergleich deutlich schlechter ab. Die ermittelten Werte einer Untersuchung der RMS Marktforschung liegen zwischen 25 und 38%. Mehr als vier von fünf Probanden erinnern sich zumindest an ein Unternehmen auf einem ihrer Werbeartikel, jeder Zweite erinnert sich sogar an vier und mehr. Dieser Recall-Wert lässt sich, so weitere Erkenntnisse aus der Studie, noch deutlich steigern: Jede Menge Optimierungspotenzial bietet laut GWW das Zusammenspiel von Faktoren wie Likeability (persönliche Relevanz), Qualität, Originalität und Werbeaufdruck. Berücksichtigt man alle vier Dimensionen, so lasse sich die Werbeerinnerung bzw. die Kommunikationsleistung des Werbeartikels auf 76% erhöhen. Wird den Produkten keine der vier Dimensionen zugeordnet, geht man immerhin noch von einer Werbeerinnerung von 36% aus – ein weiterer Beleg für das hohe Wirkungspotenzial des Werbeartikels. „Die Werbewirkungsstudie hat an den Tag gebracht, dass Werbeartikel zu den kosteneffizientesten Werbemedien überhaupt gehören. Wird der Werbeartikel richtig eingesetzt, ist er anderen Werbeformen hinsichtlich zentraler Wirkungsgrößen wie Recall, Likeability oder dem Imagetransfer weit überlegen“, fasst Patrick Politze die Ergebnisse der Studie zusammen und ergänzt: „Endlich verfügt die Branche über aussagefähige Mediadaten. Von dem Ergebnis sind weitere positive Signale zu erwarten.“ Geplant sei, so Politze, eine Durchführung der Studie im Zweijahresrhythmus, für die noch Sponsoren gesucht würden. Die aktuelle Studie wurde von zehn Unternehmen gefördert, denen im Gegenzug für ihre finanzielle Unterstützung die Auswertung der einzelnen Produktgruppen exklusiv zugänglich gemacht wird. Dass sich der Werbeartikel mittlerweile als feste Größe im Marketingmix etabliert hat, die längst nicht mehr infrage gestellt wird, beweist nicht zuletzt auch das Ergebnis des aktuellen Branchenmonitors, das den Gesamtumsatz der Werbeartikelwirtschaft im Jahr 2011 mit 3,46 Mrd. Euro beziffert. Damit bleibt die Werbeartikelbranche weiter im Aufwind, und der Werbeartikel behauptet sich als drittstärkste Werbeform. Werbeartikelwirkungsstudie-PDF


Apré-Ski-Jause 27.02.2012 1.Tag

27.02.2012 Der erste Tag in unserern schön dekorierten Räumen für die apré-ski jause hat heute begonnen. Hier haben wir alle Werbeartikel-Neuheiten zum Anschauen für unsere Kunden aufgebaut. Mit einem Jausen-Mahl, frischen Kaiserschmarn und einem Marillenlikör ging es weiter. Zum Abschluß fuhren unsere ersten Kunden ein Abfahrtsrennen auf unserem S & P Hausberg. Unsere ersten Ergebnisse: Zur Zeit liegen ganz vorne Herr Tenhaff von der Stadt Kamp-Lintfort, 2. Platz derzeit Herr Overbeck von der Stadt Kamp-Lintfort. Auf dem 3. Platz ist momentan Frau Pricken vom Sanitätshaus Brockers aus Meerbusch. Wir freuen uns schon auf unsere Kunden in den nächsten Tagen. Wie das Rennen ausgeht, und wer von unseren Kunden gewonnen hat erfahren Sie am Ende dieser Woche.


Werbewirkung von Werbeartikel

1. Werbewirkungsstudie Deutschlands: Download

„Die Zeit der netten Versprechungen ist vorbei“, betont Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender der Werbeartikel-Berater und -Großhändler (bwg). „Fernsehwerbung wirkt bei weitem nicht so, wie es die Mediaverkäufer propagieren. Enttarnt sind auch die Behauptungen zu besonderen Erinnerungswerten bei Zeitungsanzeigen oder Hörfunkspots. Was wirklich wirbt, zeigt die erste Werbewirkungsstudie für Werbeartikel in Deutschland, die das renommierte Forschungsinstitut DMA (Köln) im Auftrag des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) realisiert hat.
Gefragt wurde in mehreren Produktkategorien, wie und ob sich Endverbraucher konkret an Werbeartikel erinnern, was ihnen tatsächlich in Erinnerung geblieben ist und welcher Werbeaufdruck auf dem Werbeartikel war. Hierzu Hans-Joachim Evers: „Im Marketing ist es wie in der Medizin. Wer heilt, hat Recht. In der Werbung zählt nur die zählbare Wirkung. Alles andere ist ein Placebo im Marketing. Wir müssen den Merksatz von Henry Ford: „Wer nicht wirbt, der stirbt“ aktualisieren: Wer falsch wirbt, der stirbt. Wenngleich Details der Studie erst zur Internationalen Werbeartikel-Messe PSI im Januar 2012 vorgestellt werden, können wir auf einige Kernergebnisse aufmerksam machen“.
Auf der Basis einer repräsentativen Stichprobe von 2.000 Teilnehmern dokumentiert die Studie, dass der Werbeartikel im Durchschnitt einmal täglich genutzt wird. Die Probanden erinnern sich dabei auch an Werbeartikel, die sie bereits fünf Jahre und länger im Besitz haben. Hierzu kommentiert Hans-Joachim Evers: „Es handelt sich nicht um einen Selbstläufer-Effekt. Die Tatsache, dass Kunden Werbeartikel gerne in ihren Alltag einbinden, setzt doch voraus, dass man sich als Absender konkrete Gedanken gemacht hat, welche Werbeartikel beim Kunden positiv ankommen und einen hohen Nutzen haben. Das wiederum hängt auch von der Qualität der Produkte ab. Damit Werbeartikel aber auch ihre Win-Win-Funktion erfüllen, müssen sie speziell die Botschaft oder das Werbeziel des werbenden Unternehmens erfüllen, d.h. in Form, Farbe und Funktion eine werbende Sprache sprechen. Ohne einen fachkundigen Werbeartikel-Berater fällt die Rate von täglich genutzten Artikeln. Wir raten daher Unternehmern dringend, sich dem Know-How von Branchen erfahrenen Kolleginen und Kollegen zu bedienen.“
Auch bei der Erinnerung (Awareness) liegt der Werbeartikel vorne: Mehr als 50 Prozent der Testpersonen (57 Prozent) konnten sich an den Marken- oder Unternehmensnamen erinnern. Untersuchungen bei anderen Werbeträgern kommen dagegen lediglich zu einem so genannten Brand-Recall von 28 Prozent bei Fernsehen (Quelle: ARF) oder 25 bis 28 Prozent bei Radio (Quelle: RMS). Der bwg sieht darin eine Bestätigung, dass der Werbeartikel eine „positive Antwort“ auf die Überreizung von Werbung in den klassischen Medien. „Immer mehr Kunden ertappen sich dabei, dass sie bei TV-Spots praktisch wegschauen oder Zeitungs-Anzeigen überblättern“, erklärt Hans-Joachim Evers. „Diese Art von Werbung verpufft bei den potenziellen Kunden vollständig und verbrennt Werbegelder. Erinnerung baut besonders auf unsere Sinne „riechen, schmecken, fühlen“. Fragt man beispielsweise die Fernsehzuschauer ob sie sich spontan an Unternehmen oder Markennamen erinnern, die sie in TV-Spots gesehen haben, kommt oft das große Schweigen. Anders sieht es bei Werbeartikeln aus. Man erinnert sich sowohl an die Firma, von der man das Produkt als auch den Anlass, zu dem man den Werbeartikel erhalten hat. Die nachhaltige und wirkungsvolle Bedeutung von Werbeartikeln im Werbemarkt belegt auch eine aktuelle Studie in Großbritannien. Der dortige Branchenverband BPMA (British Promotional Merchandise Association) kommt in einer landesweiten Studie zu der Erkenntnis, dass Werbeartikel einen höheren „Return on Investment (ROI) einspielen als Radio-Spots oder Plakate. Bezüglich des Erinnerungswertes können sich sogar 66 Prozent der Konsumenten im „Königreich England“ an Werbeartikel erinnern, die sie vor mindestens einem Jahr erhalten haben.
Auf der 50. PSI – der europäischen Leitmesse für Werbeartikel – im Januar 2012 werden weitere Details der 1. Werbewirkungsstudie vorgestellt. Als erstes Fazit steht die Erkenntnis, die Werbeartikel-Berater schon immer propagierten: Werbeartikel haben den größten Wiedererkennungswert, lassen sich zudem zielgerecht einsetzen, auch in kleinen Mengen, und sind somit unschlagbar im Kosten/Nutzenvergleich. Das ist jetzt wissenschaftlich bewiesen. Werbeartikelberater kannten eben immer schon den Stellenwert des Werbeartikels. Die Produktvielfalt von Werbeartikeln ist so groß, dass es ratsam ist, sich kompetent vom Fachmann beraten zu lassen. Die Kolleginnen und Kollegen im bwg-Bundesverband der Werbeartikel-Berater und Großhändler stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite


Werbeartikel Saison-Neuheiten 2012

Damit wir Ihnen bei S & P Werbeartikeln unsere Saison-Neuheiten 2012 vorstellen können, haben wir uns etwas Schönes für Sie ausgedacht.
In der Zeit vom 27.02.-02.03.2012 wird bei uns im Haus auf dem S&P Hausberg ein Abfahrtsrennen stattfinden.
Der Zeitschnellste aus allen 5 Tagen gewinnt ein unvergessliches Ski-Erlebnis im Skigebiet Neuss. 2. Platz ist ein Kofferset, und der Gewinner des 3.Platzes erhält einen Picknick-Rucksack.
Dauer der Jause 27.02.-02.03.2012 in der Zeit von  10:00 bis 15:00 Uhr. Für kulinarische Genüsse, dem Thema entsprechend ist ausreichend gesorgt!
Bitte melden Sie sich an auf unserer Internetseite http://www.sp-werbeartikel.de/apres-ski-jause/   per e-Mail
info(at)sp-werbeartikel.de an.

Die neusten Ideen und Trends im Bereich Werbeartikel liegen hier zum Anschauen für Sie bereit.

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu beraten

Ihr Team von

S & P Werbeartikeln

 


50 Jahre PSI Messe (Europas Leitmesse für Werbeartikel) 11.01.-13.01.2012

Der Werbeartikelexpress ist auch in diesem Jahr wieder auf der 50. PSI Messe( Leitmesse der Werbeartikelbranche) für Sie/Euch dabei, um die neuesten Trends und Neuheiten für unsere Kunden zu finden. Mit vielen neuen Ideen und Artikeln werden wir dann ab der nächsten Woche für Sie in das Jahr 2012 starten. Neue und trendige Artikel finden Sie dann auch in den nächsten Tagen bei uns im Shop. Wir freuen uns auf Euren/Ihren Anruf um gemeinsam einen schönen Werbeartikel für Ihr Unternehmen Ihre Firma, Ihre Praxis, Ihr Geschäft, Ihr Büro, Ihre Ideen zu finden.


Weihnachten steht vor der Türe!

Machen Sie Ihren Kunden eine Freude und schenken Ihnen ein schönes Werbegeschenk zu Weihnachten. In unserem Shop finden Sie weihnachtliche  Werbegeschenke, die Sie mit Ihrem Firmenlogo bei uns bedrucken oder gravieren lassen können. Kreieren Sie mit uns gemeinsam Ihren eigenen und als Weihnachtsgeschenk passenden Werbeartikel. Neben den im Shop zu findenden Werbemitteln  gibt es auf jeden Fall noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, die bestimmt gut  zu Ihrer Branche, Ihrer persönlichen Vorstellung oder Ihrem  Anlass passen.

Bestellen Sie bequem online Ihr persönliches, kreatives und individuelles Werbepräsent noch rechtzeitig vor Weihnachten.

Wir beraten Sie sehr gerne persönlich und stellen Ihnen auch Muster zur Verfügung! Oder besuchen Sie unsere Ausstellung um sich ein persönliches Bild zu machen!


Werbeartikel-Trend: USB-Sticks

Klar im Trend sind momentan USB-Sticks. Diese Werbeartikel sind zwar nicht gerade neu, aber im Moment sehr gefragt. Vom klassischen Sick, bis zu Sonderanfertigung aus weich PVC in individueller Form. Bei den Speicherkapazitäten kann von 2GB bis 32GB je nach Budget und Bedarf gewählt werden. Schnellschüsse innerhalb einer Woche z.B. mit Lasergravur, bis zum Fernostimport in 4 Wochen mit Druck, bieten dem Anwender alle Möglichkeiten. Ich persönlich bin ja vo je her der Meinung, das ein Werbemittel, welches der Empfänger im persönlichen oder beruflichen einsetzen kann, nachhaltig über einen langen Zeitraum die Werbebotschaft vermittelt – was will man mehr!


„Den Schwung der Fußball-WM nutzen“

PRESSEINFORMATION
„Den Schwung der Fußball-WM nutzen“

Carsten Lenz, Vorstandsbeirat im Bundesverband der Werbemittel-
Berater und -Großhändler e.V., gibt wichtige Tipps, wie Unternehmen
bei ihren Kunden gerade jetzt mit Werbeartikeln punkten können.
Kamp-Lintfort, 23. März 2010. Die
Begeisterung für die Fußball-
Weltmeisterschaft 2006 brachte in
Deutschland einen allgemeinen Stimmungs-
Aufschwung mit sich, vom dem auch die
Wirtschaft profitierte. Auch die Fußball-WM
2010 könnte wieder zu einem
„Sommermärchen“ werden. Carsten Lenz,
Vorstandsbeirat im Bundesverband der
Werbemittel-Berater und -Großhändler e.V.,
Neuss, gibt im Interview Tipps, wie
Unternehmen diese Begeisterung mit
Werbeartikeln unterstützen und gleichzeitig
Mehrwerte für ihr Unternehmen erzielen
können.

Für welche Unternehmen bietet es sich an,
vor oder während der Fußball-WM mit
Werbeartikeln zu agieren?

Das Thema Public-Viewing ist bei der letzten Fußball-Weltmeisterschaft in
Deutschland schwungvoll durchgestartet und wird sicher auch dieses Mal
begeistert praktiziert. Firmen, die beispielsweise für Kunden ein Public-
Viewing veranstalten, sollten bei dieser Gelegenheit auch Werbeartikel
verschenken, damit die Kunden die Veranstaltung und das Unternehmen in
positiver Erinnerung behalten. Ein Werbeartikel wirkt sehr emotional. Wird
das zusätzlich gekoppelt mit der Emotionalität eines Ereignisses wie einer
Fußball-WM, dann wird der Effekt noch potenziert.
Auch Mitarbeiter-Motivation ist ein wichtiges Thema. Fußball-WMWerbeartikel
stärken den Teamgeist und das Wir-Gefühl. Und sie haben
gleich mehrfache Wirkung: Die Mitarbeiter fühlen sich ihrem Unternehmen
verbunden, sie nehmen den Werbeartikel mit zu einer Fußball-
Veranstaltung oder zu Freunden, wodurch die Werbebotschaft und der
Carsten Lenz, Vorstandsbeirat im
Bundesverband der Werbemittel-Berater
und -Großhändler e.V. und Geschäftsführer
von S&P Werbeartikel in Kamp-Lintfort
S & P Werbeartikel
Kruppstr. 62 47475 Kamp Lintfort
Tel.: +49 (0) 2842 – 9 73 80 0 Fax: +49 (0) 2842 – 9 73 80 29
www.sp-werbeartikel.de
Markenname weiter gestreut werden. Auf diese Weise wird das Ansehen
der Firma in der Öffentlichkeit gestärkt.

Zeichnen sich bereits Trends ab, welche Artikel in diesem Jahr
besonders beliebt sind?

Sehr populär ist in diesem Jahr das Fan-Blasinstrument Vuvuzela, ein
Symbol des südafrikanischen Fußballs. Ihr Klang ähnelt dem Trompeten
eines Elefanten. Ursprünglich wurde sie aus Blech hergestellt, in
Deutschland ist sie allerdings auch in Plastik erhältlich.

Was kostet ein Werbeartikel?
Die Preise sind extrem unterschiedlich. Bei sehr günstigen Artikeln – etwa
unter einem Euro – gibt es häufig auch Mindestabnahmemengen. Viel
wichtiger als der Preis ist jedoch die Beraterkompetenz: Ein professioneller
Werbeartikel-Berater analysiert zunächst, welche Ziele das Unternehmen
mit den Werbeartikeln verfolgt, und empfiehlt hierzu passgenau den
richtigen Werbeartikel.

Wie stellt man sicher, dass der Empfänger den Werbeartikel auch mit
dem werbenden Unternehmen in Verbindung bringt?

Die persönliche Übergabe eines Werbeartikels – natürlich mit dem
entsprechenden Aufdruck der Firma – ist das A und O. Dabei ist es
besonders wichtig verinnerlicht zu haben, was man mit dem Werbeartikel
bezwecken möchte und welche Botschaft transportiert werden soll.
Gegenüber Geschäftsführern betone ich stets, dass sie selbst davon
überzeugt sein müssen, dass der Artikel der Richtige ist, zu ihrer Firma,
ihrer werblichen Kernaussage oder der Aktion passt. Und wenn sie dann
dem Empfänger sagen, „ich habe hier als Erinnerung eine Kleinigkeit für
Sie“, kommt das viel besser an. Auch der Außendienst sollte nicht einfach
den Auftrag erhalten, den Artikel zu verteilen, sondern sollte wissen,
warum sich das Unternehmen für diesen Artikel entschieden hat.

Wann sollte ein Unternehmen beginnen, sich mit Werbeartikeln zur
WM zu beschäftigen?

Viele Unternehmen machen den Fehler, sich erst kurz vor der WM zu
entscheiden – und müssen dann feststellen, dass die gewünschten Artikel
schon ausverkauft sind. Der Abverkauf ist jetzt schon recht groß. Die
Lieferzeiten betragen bei Lagerware drei bis vier Wochen – bezogen auf
diese WM sollten Unternehmen also umgehend handeln.

S&P Werbeartikel hat eine lange Tradition und umfassende Erfahrung im Bereich
Marketing. Der heutige Geschäftsführer Carsten Lenz wurde praktisch in den Betrieb
hineingeboren: Das Unternehmen wurde 1988 von seiner Mutter Josefine Sonntag
gegründet. Nach einer gewerblichen und einer kaufmännischen Ausbildung ist Lenz 1996
als Mitarbeiter bei S&P Werbeartikel eingestiegen, seit 2008 ist er Geschäftsführer. S & P
Werbeartikel trägt mit der richtigen Auswahl und der Beschaffung kreativer Werbeartikel
zum Erfolg vieler Unternehmen bei. Zum Leistungsangebot gehören eine
erfolgsorientierte Beratung, die professionelle und effiziente Produktbeschaffung und ein
individueller und persönlicher Service.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sp-werbeartikel.de.


Pfiffige Ideen für Werbeartikel S&P Hausmesse mit Innovationen, Trends und dem neuen VW Sharan

Kamp-Lintfort, 9. August 2010. „Markante Werbeartikel sind ,Spezialagenten’ im Dienste eines Unternehmens. Denn sie schaffen es, eine Markenbotschaft bis in den privaten Lebensbereich der Kunden zu transportieren.“ Eine These, die Carsten Lenz, Geschäftsführer von S&P Werbeartikel in Kamp-Lintfort, mit seiner Hausmesse vertiefen wird, und zwar am Donnerstag, 2. September, von 12 bis 18 Uhr, in den Räumlichkeiten seines Kooperationspartners Autohaus Minrath, Rheinberger Str. 46 + 61, 47441 Moers.

Rund 15 Lieferanten präsentieren Werbeartikel-Neuheiten, Trends und Ideen, wie Werbeartikel zielgerichtet im Marketing-Mix eingesetzt werden können. „Im Moment der Übergabe ist der Werbeartikel konkurrenzlos, während andere Werbemedien einem permanenten Konkurrenzkampf ausgesetzt sind. Ein passender Werbeartikel wirkt für seinen Absender über lange Zeit hinweg und bietet dem Adressaten einen reellen und greifbaren Mehrwert“, so Lenz.

Gezeigt werden pfiffige Konzepte mit Werbetaschen, Süßigkeiten, Kombinationen mit Blumen bis hin zu hochwertigen Importartikeln. Doch mit der schlichten Übergabe irgendeines Artikels ist es nicht getan, betont Lenz: „Immer mehr Unternehmen wählen Werbeartikel mit hoher Qualität, schließlich wirkt sich dies auch positiv auf die vermittelte Botschaft aus. Deshalb bieten wir unseren Kunden zusätzlich zur reinen Beschaffung auch umfassende Beratung, um den Werbeartikel auf die Marketing-Strategie und die werbliche Kernaussage abzustimmen und eine punktgenaue Lösung zu finden.“

Kreativen neuen Konzepten gegenüber ist Carsten Lenz stets aufgeschlossen. So bettet er beispielsweise seine diesjährige Hausmesse in ein innovatives Cross Marketing ein: Das Autohaus Minrath nämlich lädt seine Geschäftskunden am 2. September zeitgleich zur Vorpremiere des brandneuen Volkswagen Sharan. Lenz: „Die Besucher dieses Events profitieren also von zwei spannenden Highlights, dem neuen Wagen und unterhaltsamen Anregungen für neue Werbeartikel. Viel Zeit zum Schauen und für ausführliche Gespräche sind dabei selbstverständlich.“


Lagerverkauf bei der Firma S & P Werbeartikel

Lagerverkauf
Bei der Firma S & P Werbeartikel in Kamp-Lintfort, Kruppstr. 62
findet vom 06.12.- 17.12. ein Lagerverkauf statt. Jeweils zwischen
8.00-16.00 Uhr (Mo.-Fr.) werden neuwertige Einzelstücke (Musterartikel)
wie Lederwaren, Haushalts, Büro – und Freizeitartikel zu günstigen
Preisen angeboten.
Suchen Sie noch schöne Weihnachtsgeschenke?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
S & P Werbeartikel möchte mit dieser Aktion nicht nur das Lager aufräumen,
sondern die Hälfte des Erlöses einer gemeinnützigen Einrichtung spenden.
Das Team von S & P freut sich auf Ihren Besuch.


Neu! Werbeartikel jetzt direkt mit Druck bestellbar!

Die neuen Artikel  für den Werbeartikelexpress sind online! Entdecken Sie die passende Werbeartikel – Neuheit für Ihr Event.

Alle Artikel sind jetzt auch direkt mit Druck bestellbar. Laden Sie hierzu bei Bestellung einfach Ihr Drucklogo mit hoch oder geben Sie Ihren gewünschten Drucktext ein.

Wir freuen uns auf Ihre Buchung!


GWW-Ehrenkodex

Übrigens: Wir haben uns zur Einhaltung des GWW-Ehrenkodex der Deutschen Werbeartikelwirtschaft verpflichtet. Mehr Infos hierzu unter: GWW-Ehrenkodex
Mehr dazu unter: http://www.sp-werbeartikel.de/fileadmin/user_upload/pdf/EhrenkodesGWW.pdf


BPMA publiziert neue Werbeartikel-Studie

Werbeartikel können einen höheren ROI (return on investment) erzielen als Radio- und Außenwerbung und sind in Bezug auf den ROI gleichwertig mit TV- und Printwerbung. So lautet eines der Ergebnisse einer Studie, die der britische Branchenverband BPMA (British Promotional Merchandise Association) kürzlich durchgeführt hat.

Für die vom Marktforschungsinstitut ActionPoint Marketing Solutions geleitete Studie wurden 14.728 zufällig ausgewählte Erwachsene aus ganz Großbritannien zu Werbeartikeln befragt, die sie im Laufe des letzten Jahres beruflich oder privat erhalten hatten. Weitere signifikante Ergebnisse: 66% der Befragten konnten sich an die beworbenen Marken erinnern, 79% gaben sogar an, sie würden wahrscheinlich mit den entsprechenden Unternehmen Geschäfte machen. 84% waren der Ansicht, dass Werbeartikel die Bekanntheit einer Marke fördern, und 87% behalten ein Präsent länger als ein Jahr. Zu guter Letzt hatten mehr als die Hälfte (56%) der Umfrageteilnehmer nach dem Erhalt eines Präsents eine höhere Meinung von dessen Absender.


Von den Besten profitieren “gerade im Werbeartikel-Markt

„Wer nicht wirbt, der stirbt“ (Henry Ford) lautet ein bekannter Merksatz des Marketings. Hans-Joachim Evers, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikelgroßhändler- und –Berater (bwg), ergänzt: „.Wer sich vorher nicht überlegt, wie er wirbt, kann auch sterben.“ In einer Klausurtagung des bwg-Vorstandes, dem auch Carsten Lenz angehört, bemängelte Hans-Joachim Evers die häufig unüberlegte Marketingplanung von Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). „Da machen wir mal was in Werbung“, hören wir landauf, landab. Da schalten wir mal in der Lokalzeitung eine Anzeige“, sagte Evers, „oder die K.-O.-Frage: Haben wir noch Geld für ein paar Giveaways? So wird oft viel Geld verpulvert. Dabei muss richtige Werbung oder der richtige Einsatz von Werbeartikeln gar nicht teuer sein. Ganz gleich ob man in klassischer Werbung und gegenständlicher Werbung investiert, es bedarf einer fundierten Beratung und Planung.“

Kurz bevor in den meisten Unternehmen die Werbeplanung für das kommende Jahr anlaufen, erinnert der bwg-Vorstand daran, sich des nachhaltigen, preiswerten und wir-kungsvollen Nutzens von Werbeartikeln bewusst zu werden. „Profitieren Sie von den Bes-ten“, appelliert der BWG-Vorstand. „In unserem nationalen Fachverband sind geschulte und Branchen erfahrene Werbeartikelberater im Einsatz. Diese wissen, welche Produkte für Unternehmen Sinn machen, wo diese Artikel produziert werden, sorgen für die Beschaffung sowie Logistik und begründen den konkreten Einsatz in einem Unternehmen.“

Der bwg rät speziell KMUs sich eine so genannte Range von Produkten anzulegen. Damit kann man sowohl saisonal flexibel reagieren, als auch gegenüber den Menschen, die diese Werbeartikel erhalten sollen. Der BWG Vorstand erklärt: „Mit einem Sortiment von verschiedenen Artikeln besitzt ein Mittelständler eine gute Basis zum gezielten Werben. Die Verschiedenheit kann sich in der Genialität, in der Funktion und im Preis ausdrücken jedoch niemals in der Qualität. Der Unternehmer vermeidet somit eine Ermüdung beim Kunden, wenn dieser immer denselben Werbeartikel erhalten würde.“

Werbeartikel sind meistens Alltagsgegenstände, wie ein Kugelschreiber, oder auch produkt- bzw. firmenbezogene Artikel, wie beispielsweise Brillenputztücher für einen Optiker, Reini-gungsschwämme für Autohäuser und das Fensterleder für den Fensterhersteller. Diese Artikel schaffen klare Sicht für Produkte und Dienstleistungen des Werbers. Der Verschiedenheit der Werbeartikel für ein Unternehmen trägt man auch durch verschiedene Formen der Übergabe des Werbeartikels Rechnung. Ob Beipack-Produkt beim Versenden von Waren oder Rechnungen, oder für den Außendienst als buchstäblicher Türöffner, oder bei Jubiläen und anderen feierlichen Anlässen.
Die Unternehmen bringen sich somit immer wieder und vor allem sympathisch bei Ihren Kunden in Erinnerung. Bei der Vielzahl von Werbung die täglich über zahlreiche Kanäle verbreitet wird, ist das menschliche Gehirn oft überfordert. Das führt zu Fehleinschätzungen, von wem die Werbung gerade kommt und wie die Botschaft konkret lautet. Der gezielte Einsatz von gut gestalteten Werbeartikeln reduziert diese Risiken, weil er zu einem hohen Anteil persönlich übergeben wird und Sympathie und Emotionen anspricht. Mit dem Bestandskunden bzw. potenziellen Kunden wird in der Regel ein kurzes Gespräch geführt, so dass sich eine persönliche Beziehung anbahnen lässt. Das schafft eine Anzeige in der Tages-zeitung genau so wenig, wie ein TV-Werbespot.

Die Beratung eines Werbeartikel-Profis muss nicht immer zu Mehrkosten führen. Hierzu der BWG-Vorstand: „Eine falsche Ansprache von Kunden kostet auf jeden Fall mehr, als die Investition in professionelle  Werbeartikel, gekauft bei ihrem Werbeartikelberater. Im schlimmsten Fall den Kunden selbst. Davon abgesehen, haben gerade Mittelständler, Selbständige und Inhaber von familiengeführten Firmen keine Zeit und nicht unbedingt das Fachwissen, sich mit der komplexen Materie Produktsicherheit und Beschaffenheit von Werbeartikeln und des Marketings zu beschäftigen. Der Unternehmer braucht im Grunde nur die Leistung des Werbeartikel-Profis abzurufen.“

Bei der Klausurtagung des bwg-Vorstandes wurde auf eine Studie des „Deutschen Marketingbarometers“ aufmerksam gemacht, in der in mehr als 700 Unternehmen aus über 40 Branchen die Gründe für Kundenverluste ermittelt wurden. Dabei stellte man fest, dass im geringen Maße „Tod“, „Umzug“ oder „neue Gewohnheiten“ eine Rolle spielen. 70 Prozent der Befragten gaben an, dass unfreundliche und desinteressierte Betreuung zum Bruch zwischen Kunde und Unternehmen führen. Carsten Lenz kommentierte: „Der Werbeartikel ist ein ausgezeichneter Stimmungsmesser und Stimmungswandler. Die Feinfühligkeit bei der Auswahl von richtigen Werbeartikeln mit einer pfiffigen Botschaft und der passende Moment beim Einsatz von Werbeartikeln erfordert den Einsatz von Profis.“

Eine gemeinsame Empfehlung des bwg-Vorstandes an die werbetreibende Wirtschaft lautet daher: Testen Sie die Kompetenz von bwg-Werbeartikelberatern! Stellen Sie konkrete Marketingaufgaben, die im vierten Quartal diesen Jahres oder in 2012 gelöst werden sollen.

Übrigens! Die beiden Geschäftsführer des Werbeartikelexpress Stefan Bickmann und Carsten Lenz sind beide Mitglied im BWG.